Verlagsgeschichte

2016

Mit Beginn des Jahres 2016 zieht sich Heinrich Gietl aus der Geschäftsleitung zurück und Josef Roidl wird alleiniger Geschäftsführer. Der Verlagsgründer ist aber weiterhin als Berater für seine Verlage tätig. Ab 4. Januar 2016 ändert sich auch der Firmenname in "Battenberg Gietl Verlag GmbH". Am 1. Juli 2016 übernimmt der Battenberg Gietl Verlag den Buch und Kunstverlag Oberpfalz und erweitert damit sein Angebot um regionale Titel aus der nördlichen Oberpfalz.

2015

Ab Februar 2015 werden Bavarica-Titel erfolgreich auch als eBook angeboten und im Sommer kommt eine eigene Bavarica-App.

2014

Am 1. März 2014 übernimmt der H. Gietl Verlag den SüdOst Verlag und den MZ Buchverlag und erweitert damit sein Verlagsangebot in großem Umfang um regionale Titel aus Südostbayern und der Oberpfalz, um Bavarica, regionale Reiseführer, Bildbände, Kochbücher, Romane, Kriminalgeschichten, bayerischen Humor und vieles mehr. Die im Bereich Sammlerliteratur bereits europaweit führende Verlagsgruppe Battenberg und Gietl wird damit auch zum führenden Verlag für Regionalliteratur in Ostbayern.

2013

Im Mai startet der Verlag mit seiner kostenlosen App "SammlerWelt" für iPad, iPhone und Android-Geräte sein Angebot von Sammlerliteratur als eBooks.

2012

In der Edition Raritäten Reprints erscheinen erste Nachdrucke seltener numismatischer Werke. Mit der Edition Alte Heimat erscheinen Bildbände zu Pommern, Schlesien und Ostpreußen. In Zusammenarbeit mit der Mittelbayerischen Zeitungen entstehen erste Gemeinschaftswerke wie "Wanderbare Region".

2009

Gründung der Edition Münzen & Sammeln für Kleinauflagen von Büchern von Sammlern für Sammler. Der erste Buchtitel in der neuen Edition Rechtskultur erscheint.

2005

Im August 2005 erwarb der Gietl Verlag von einer Münchner Großverlagsgruppe den Battenberg Verlag. Der Battenberg Verlag wurde 1956 gegründet und war ganz am Anfang ein anerkannter Wissenschaftsverlag für Physik. Daneben entwickelte er sich zum Spezialverlag für Sammler unterschiedlichster Sammelgebiete. Mit der Übernahme des Battenberg Verlags, der dazugehörigen Buchrechte und der Gründung der neuen Buchreihe "Sammlerträume" wird der Battenberg Gietl Verlag zum führenden Fachverlag für Sammlerliteratur in Europa. Im August 2005 wird Verlag Mitgesellschafter der World Money Fair AG, die in Berlin jährlich Anfang Februar die weltweit größte numismatische Messe veranstaltet und jeweils im September in Stuttgart eine weitere bedeutende Münzbörse organisiert.

2003

Die ersten Titel der neuen Reihe "Deutsches Notgeld" erscheinen.

2002

"Der Geldscheinsammler" wird Bestandteil der Zeitschrift "Münzen & Papiergeld" (jetzt "Münzen & Sammeln").

2001

Inbetriebnahme einer eigenen Verlags-Software.

2000

Im Jahr 2000 wird mit der "MünzenRevue" die größte und renommierteste numismatische Zeitschrift im deutschen Sprachgebiet von Albert Beck in den Verlag integriert und mit großem Erfolg fortgeführt.

1999

Der erste Internet-Auftritt des Verlags mit eigenem Shop entsteht.

1998

Zum Ende des Jahres 1998 erfolgt der Umzug in das neue Verlagsgebäude in Regenstauf bei Regensburg.

1997

Im Verlag erscheint der erste elektronische Katalog mit Sammlungsverwaltung.

1996

Seit 1996 erscheint das "Numismatische Nachrichtenblatt", das Organ der Deutschen Numismatischen Gesellschaft für seine Mitglieder als Zeitschrift im Gietl Verlag.

1995

Seit 1995 erscheint die Zeitschrift "Münzen & Papiergeld" (heute "Münzen & Sammeln") im Gietl Verlag, die seit 2002 auch neue Heimat für den "Geldscheinsammler" ist.

1994

Die H. Gietl Verlag & Publikationsservice GmbH wurde gegründet und ein Buchprogramm aufgelegt, das die Bedürfnisse der Münzen- und Papiergeldsammler nach Fachliteratur befriedigte. Neben eigenen Büchern wurden auch zahlreiche Bücher anderer Verlage zu numismatischen Themen angeboten.

1993

Neben dem "Geldscheinsammler" erschien ab 1993 im Verlag auch die Zeitschrift "Telefonkarten News", von der man sich jedoch bereits 1994 trennte, um sich voll und ganz der Numismatik widmen zu können.

1989

Mit der Öffnung der Grenzen der DDR zur Bundesrepublik fanden zahlreiche Sammler aus der DDR Zugang zu den Veröffentlichungen des Verlags und wurden eifrige und treue Leser des "Geldscheinsammlers". Noch unter "Der Geldscheinsammler - Heinrich Gietl Verlag" erschienen mit "Das Notenbuch" von Dieter Hoffmann und dem Katalog "Das Papiergeld Bayerns" von Albert Pick die ersten Buchtitel. Schritt für Schritt wurden nun eigene Bücher publiziert, die sich anfangs hauptsächlich mit historischem Papiergeld befassten.

1986

Erstausgabe von "Der Geldscheinsammler" - der Zeitschrift für Papiergeld - im November 1986. Redakteur der ersten Stunde war Dr. Alexander Persijn, der über viele Jahre die Zeitschrift betreute, mit seinen Beiträgen bereicherte und mit seinem Editorial prägte.

Verlagsgebäude in der Pfälzer Straße 11 in Regenstauf
Verlagsleiter und Geschäftsführer Josef Roidl
Übernahme Buch- und Kunstverlag Oberpfalz
Wolfgang Benkhardt (ehem. Verlagsleiter), Viola Vogelsang-Reichl (Verlegerin OberpfalzMedien),
Josef Roidl
Heiner Gietl, Hans Meisinger und Josef Roidl 
bei der Vertragsunterzeichnung zur Übernahme des
MZ-Buchverlags und des SüdOst-Verlags
Christian Wick, Heiner Gietl und Josef Roidl
in Waldkirchen