Manfred Böckl

Die Leibeigenen

Eine Bayerwald-Saga aus dem finsteren Mittelalter

EUR 16,90

inkl. MwSt.


Verlag: SüdOst-Verlag

ISBN: 978-3-86646-703-3

Auflage: 5. Auflage 2015

Abbildungen:

Hardcover: 208 Seiten

Format: 13,5 x 20,5 cm


Auch als E-Book verfügbar!

Beschreibung

Anno 1779, als im Bayerischen Wald die Panduren marodierten und viele Siedlungen zerstört wurden, legte der Bauer Eginhart Bärnreuther – wohl der bösen Zeit zum Trotz – die dramatische Gründungsgeschichte seines uralten Hofes in einer Chronik nieder. Diese abenteuerlichen Aufzeichnungen bilden die Grundlage des Romans „Die Leibeigenen“. Sie führen zurück ins 14. Jahrhundert: ins finstere Mittelalter ...
An der Donau bei Deggendorf leben Konrad und Mariann als Leibeigene des Natternburger Ritters. Als der Burgherr bei ihrer Hochzeit sein „Recht der Ersten Nacht“ gegenüber Mariann geltend machen will, erschlägt Konrad einen der Waffenknechte des Ritters und flieht zusammen mit seiner jungen Frau. Im Urwaldgebiet des Arber, wohin die Macht der Feudalherren nicht reicht, kämpft das Paar ums Überleben. Die Vogelfreien behaupten sich gegenüber den Naturgewalten, stoßen auf weitere Feinde in Menschengestalt, finden aber auch Freunde. Zuletzt haben sie sich mit ihrem Rodungshof Bärnreuth eine neue Heimat geschaffen.
Der Roman „Die Leibeigenen“ zählt zu den meistgelesenen Werken von Manfred Böckl. 1986 erstmals erschienen und im Lauf der Jahre zu einem Klassiker der bayerischen Literatur geworden, ruft diese mittelalterliche „Robinsonade“ aus dem Bayerischen Wald immer wieder begeisterte Leserreaktionen hervor.

Hier können Sie sich den TVA-Buchtipp vom 22.04.15 ansehen: http://bit.ly/2dAm9T8
Hier können Sie sich das TVA-Autorenportrait vom 13.05.15 ansehen: http://bit.ly/2dAooWq

Presse-Stimmen

"Die Leibeigenen" ist in einer einfachen, klaren, aber ausdrucksstarken Sprache verfasst, die, ohne in echten Dialekt zu verfallen, doch die Atmosphäre des Spätmittelalters wieder aufleben lässt. Zu den Vorzügen des Romans zählen insbesondere die Beschreibungen der Natur und des Lebens in der Einöde. Ohne Zweifel ist "Die Leibeigenen" einer der besten und faszinierendsten Romane aus der Feder des produktiven Manfred Böckl (...) und es ist ganz offensichtlich mit seinem Herzblut geschrieben.
Fantasia 576e - Magazin für Phantastik, Ausgabe 2016-01, S. 86 ff.

landkreis-regen.de (07.01.2016, Link)

Passauer Neue Presse (Freyung, 29.04.2015)

Wochenblatt (15.04.2015)

Passauer Neue Presse (01.04.2015)

Altbayerische Heimatpost (47/2015)
 

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